Unsere Schirmherrin:

Kristina Frank

Als waschechtes Münchner Kindl wurde Kristina Frank am 2. April 1981 in der Frauenklinik Dr. Spreng unweit der Theresienwiese geboren. Die Feierlaune der Münchner auf ihrem Oktoberfest liegt ihr damit quasi im Blut. Ihre ersten Lebensjahre hat sie ich am Platz der Freiheit in Neuhausen verbracht, bevor sie mit ihren Eltern nach Obermenzing zog. Zum Studium hat es sie in die Nähe der Universität verschlagen. Mittlerweile ist sie wieder zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Seit einigen Jahren wohnt sie mit ihrem Mann Dr. Felix Frank, einem ehemaligen Unternehmensberater, der mittlerweile in der Medienbranche tätig ist, und dem gemeinsamen Sohn Ferdinand im Herzen Neuhausens.

Ihr Engagement:

- Mitglied des Vorstands des Bay. Richtervereins, Bezirk München

- Mitglied der Bürgerinitiative Pro Landshuter Allee Tunnel

- Stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes 28a der Christlich-Sozialen Union (München-Neuhausen)

- Vorsitzende des Kreisverbandes VIII der Frauen-Union (München Nord-West)

- Stellvertretende Vorsitzende des Bezirksverbandes der Frauen-Union München

- Stellvertretende Vorsitzende des Bezirksverbandes der Jungen Union Münche

Interview Kristina Frank mit Gerhard Schumann:

Schumann: Liebe Frau Frank! Zuallererst einmal herzlichen Dank, dass Sie die Schirmherrschaft übernehmen. 

Frank: Lieber Herr Schumann, für mich ist es eine große Ehre, für so einen guten Zweck meine Unterstützung zusagen zu dürfen! 

Schumann: Was war Ihr erster Gedanke, als Sie unsere Anfrage erhielten? 

Frank: Ich habe an die Mutter meiner besten Freundin gedacht, die vor nicht allzu langer Zeit die Diagnose "Parkinson" bekam. Da war es für mich schnell klar, dass ich mich als Schirmherrin für die Regionalgruppe München zur Verfügung stellen möchte. Viel zu viele Leute, mich inklusive, wissen noch viel zu wenig über die Krankheit und was sie für den Einzelnen bedeutet. 

Schumann: Sie sind vor kurzem Mutter geworden. Was hat sich geändert? 

Frank: Viel und wenig zugleich. Als Richterin bin ich dieses Jahr in Elternzeit, als Stadträtin weiter voll aktiv. Mein Leben ist bereichert, aber fremdbestimmter geworden. Alles dauert etwas länger. Wo ich früher noch schnell mit dem Radl fahren konnte, muss ich mich heute mit Kinderwagen in die U-Bahn zwängen. Essenspausen gibt es häufig nur für meinen Sohn, was den Schwangerschaftspfunden sicherlich zugute kommt. Und in Sitzungen habe ich nun vier Hände zum Abstimmen. Der kleine Ferdinand ist zum Glück sehr genügsam - und ein kleiner Strahlemann dazu. Das Leben bekommt so eine andere Wertigkeit. 

Schumann: Sie engagieren sich aktiv in München. Was treibt Sie an? 

Frank: Aus meiner Sicht kann man Dinge nur verändern, wenn man sie anpackt. Mir macht es Spaß zu sehen, welche Fortschritte durch ehrenamtliches Engagement erzielt werden können. Es ist immer wieder ein gutes Gefühl, mitzuhelfen, dass viele kleinen und großen Wünsche der Münchnerinnen und München erfüllt werden. 

Schumann: Ich freue mich sehr, dass Sie sich für unsere Vereinigung einsetzen. Gemeinsam werden wir so noch mehr an Parkinson erkrankte Menschen erreichen und unterstützen können. 

Weitere Informationen erhalten Sie unter: kristina-frank.de